Suche
  • Eva Lindloff

Nahrung aufnehmen ist der kleinste gemeinsame Nenner...

Was ist der kleinste gemeinsame Nenner, außer der Atmung, bei allem was wir tun? Es ist die Aufnahme von Nahrung. Egal wie unser Tag aussieht, ob wir uns um die Familie kümmern, einem Job nachgehen, unserer Passion folgen, den Ruhestand genießen, unsere Hobbys leben, Beziehungen führen oder allein sind.

Nahrung zu uns nehmen ist eine Tätigkeit, die jeder Mensch täglich vollzieht, mehrmals- manchmal vergeht keine Stunde, ohne dass wir etwas essen. Noch viel zu wenige Menschen kümmern sich intensiv um diese Tätigkeit, die unser gesamtes Tun begleitet.

Dabei benötigt die Nahrungsaufnahme unsere volle Aufmerksamkeit. Es ist ein Schlüssel zu unserem Wohlbefinden und unserer Gesundheit. Machen wir es uns ganz deutlich: Der Mensch verbringt Stunden mit der Nahrungsaufnahme täglich. Unser Körper, bestehend aus Milliarden von Zellen ist, entwickelt sich zu dem, was er jetzt gerade ist, auf Grund dessen, was wir zu uns nehmen.

Menschen suchen täglich nach mehr Wohlbefinden oder Gefühlen des Glücklich Seins. Sie suchen in Büchern, im Internet, in Gesprächen, bei Ärzten, in Medikamenten. Viele Wege versprechen Hilfe und viele Wege führen auch näher ans Ziel. Was, wenn aber während dessen immer wieder Nahrung in den Mund wandert, die das Wohlbefinden verhindert.

Nahrungsmittel haben eine Wirkung in unserem Körper. Je nachdem, welche Produkte wir essen, z.B. natürliche Produkte oder industriell hergestellte Produkte, ist die Wirkung eine andere. Im besten Fall essen wir natürliche Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse aus guter Herkunft, wer mag auch Fleisch und Fisch oder Eier aus ebensolchen Quellen und nähren unseren Körper in jeder Zelle. Wir kauen gut, essen in Ruhe, der Magen zerkleinert, der Dünndarm zieht die Nährstoffe heraus und der Dickdarm bereitet die Reste zu einer Ausscheidung vor, die entspannt und regelmäßig erfolgt.

Aber wo und wann geschieht das noch so? Zeitmangel, Stress, Convenience Food, Unverträglichkeiten, Allergien und Unwissenheit sind Gründe dafür, dass Nahrungsaufnahme ein unachtsamer Vorgang wird, der dem Körper häufig mehr schadet als nutzt.

Es ist gar nicht nötig, die zehrenden, herausfordernden Krankheiten ins Spiel zu bringen und Hypothesen zur Diskussion zu stellen. Die meisten Menschen wissen, dass Ernährung ein wichtiges Thema ist, kriegen aber den Dreh nicht, etwas zu verändern. Dabei geht es gar nicht um eine dogmatische, enge Umstellung, sondern um einen achtsamen Umgang mit dem Körper und dem, was wir ihm zufügen. Ketogene Ernährung, basische Ernährung oder gelegentliches Heilfasten sind tolle Wege, um dem Wohlbefinden durch Nahrung immer näher zu kommen. Und mit der Montags-Freitags-Regel, kommen auch die emotional geprägten Genüsse nicht zu kurz. Kuchen und ein leckeres Nudelgericht sind toll, es nährt uns auch emotional, gibt uns Wärme und Erinnerungen. Am Wochenende ist das möglich. Aber die Woche sollte dem klaren, achtsamen Zuführen von Nahrung gehören. Ketogen oder basisch, zur Gewichtsabnahme, für Regeneration und Gesundheit von Montag-Freitag. Dazu gibt es hier in Zukunft immer mehr Informationen. Gute Gesundheit wünsche ich euch:)

Ich arbeite in der eigenen Naturheilpraxis seit langem mit Ernährungsberatung, ich bin Fasten-Kurleitung in einem Hotel und habe selbst eine durch Medikamente entstandene Histamin-Intoleranz. Ich kenne das Gefühl, schlapp und ausgelaugt zu sein und nicht zu wissen, warum. Ernährung ist mein Schlüssel zu einem berechenbar guten und belastbaren Körpergefühl seit mehr als 8 Jahren. Ich nehme Menschen gern mit auf eine neue Reise☺️

5 Ansichten

Telefon:

02253 - 5462124

0172-2759391

©2019 Privatpraxis für natürliche Heilkunde- Eva Lindloff.